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BUND erfogreich im Verhindern der Rodungen im "Hambacher Forst"

DER BUND hat vor Gericht erreicht, dass der Hambacher Forst nicht gerodet werden darf. Dieses Rodungsverbot gilt bis auf weiteres. (Stand 5.9.2018)

Sollte der Braunkohle Tagebau in naher Zukunft eingestellt werden müssen, wäre es sinnlos heute den wichtigen Forst zu roden. Schließlich handelt es sich nicht um eine Waldfläche, die jung und Artenarm wäre. dieser Wald steht seit Generationen hier und bietet einer Vielzahl von Kleinsäugern, Insekten, Moosen und Flechten, verschiedenen Baumarten eine sichere Zukunft, wenn der Tagebau nicht wäre.

In den USA werden durch Fraking Gasvorkommen mit fragwürdigen Methoden aus dem Gestein gelöst. Wie viel der Gase über nicht erkannte Leckagen in die Umwelt gelangen, ist unbekannt. Die Böden werden mit Chemikalien unbekannter Zusammensetzung kontaminiert. Rücksichtlosigkeit lässt Grundwasser ungenießbar werden mit unbekannten Wirkungen auf die Wegetation und die Menschen der Region.

Diese oder ähnliche Fehler sind in Deutschland zu verhindern, der Tagebau ist allerdings eine andere Situation. Hier werden viele  milliarden Tonnen Erde, Monat für Monat bewegt um an die Braunkohle zu kommen. In relativer Nähe befinden sich Braunkohlekraftwerke, die den Strom erzeugen. die Umweltbelastung in der Region ist unbestritten, erhebllich.

Der Ausweg aus dieser Umweltmisere kann nur die Förderung regenerativer Energien sein, in erster Linie die Photovoltaik, danach die Windkraft und schließlich intelligente strommanagement Systeme die Überschüsse kurzfristig deponieren und diese schnell wieder dem Netz zugeführt werden können.

Kreativität und Innovation in Umwelttechnik wird die Zukunft gestalten, aber auch gleichzeitig Einsparungen zu errichen muss das Ziel sein. Es war schon immer besser Verschmutzung zu vermeiden als sie aufwändig durch Reinigungsverfahren zu beseitigen. Dies gilt auch für die Braunkohle.

 

Das neue Jahr bringt viele Änderunge, Der Natur-und Umweltschutz gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das Handeln wird sich zum positiven Ändern, Vorschläge und Anregungen aus dem Natur und Umweltschutz können nicht mehr übergangen werden. Alle politischen Verantwortungsträger haben erkannt, dass man nicht gegen die Natur und gegen den Umweltschutz politik machen kann.

Eine Chance das Artensterben aufzuhalten ist, die politischen vorgaben anzupassen und weitere Zerstörung nicht zuzulassen.

Wachstum bedeutet, mehr Natur- und Umweltschutz in allen Bereichen, nicht Wachstum zu mehr Verlust der Lebensqualität und Biodiversität.

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