Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Friesenheim!

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BUND Ortsgruppe Friesenheim

Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Friesenheim!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Ortsgruppe Friesenheim unterstützt konkret Projekte zur Förderung des Natur-und Umweltschutzes zur Erhaltung und Wiederherstellung wichtiger Lebensräume für Fauna und Flora. Interessierte Bürger/innen, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer/innen sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite! Monatliche Treffen geben interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Chance ihre Themen zu besprechen. Die in der Regel monatlichen Treffen werden im Blickpunkt und in der örtlichen Presse bekannt gegeben

BUND Ortsgruppe Friesenheim mit neuem Aussehen und Funktionen für Smartphone und Tablet

Buschwindröschen  (Huppert)

Nun ist es soweit, der BUND ist auch in den Ortsgruppen für die neuen Zeiten gewappnet. Smartphone und Tablet sind die neuen Hilfsgeräte, weg vom Pc, jederzeit online zu sein liegt im Trend.

Hier also die neue Seite, sie wird nach und nach an unsere Ansprüche angepasst, Geduld, es wird nicht an einem Wochenende zu machen sein, alles auf dem Laufenden zu haben.

Beste Grüße aus Friesenheim

BUND Friesenheim

Individualverkehr, heutige Verkehrskonzepte nicht Zielführend

Mobilität ist der Motor der Wirtschaft.

Waldsterben, Co² Emissionen, Stickoxydbelastung, viele Themen sind ganz eng mit der Mobilität verbunden. Der BUND stellt sich mit vielen Menschen der Region die Frage, läßt sich der Flächenverbrauch durch Mobilität, die Luftverschmutzung und die Ressoucenverschwendung vermeiden?

Wer ehrlich ist wird feststellen, dass eine Änderung, sofern sie umgesetzt werden kann, viele Jahre benötigt. Heutige Gesetzte, neue Anreize aber auch die Macht der Industrie und die Macht der Verbraucher/innen hemmen schnelles Handeln.

Den Kopf in den Sand stecken wird uns nicht weiter bringen. Straßenbau, Parkplatz Bereitstellung, Anlegen verbesserter Zu- und Ausfahrtwege aus den Wohnbereichen sollen den Verkehrsfluss verbessern. Die Konsequenz daraus ist aber, das Fahren wird zunehmen, Verlärmung und Zunahme der Emissionen sind die Folge. Es wird mehr gefahren je besser der Verkehr optimiert wird.

Die Zukunft wird sein, das Fahrzeuge nur noch mit otimaler Belegung auf die Strecke gehen dürfen. Fahrverbote für alleine Fahrende, besser, Vergünstigung für Fahrzeuge mit voller Asulastung. Ein Fahrzeug mit 4 Sitzplätzen, diese auch belegt, haben Vorrang und können in die Städte einfahren. Parkraum im innerstädtischen Bereich nur für "Taxifahrzeuge" mit Vollbelegung. Wer dagegen verstößt muss mehr zahlen, die anderen werden finanziell entlastet. Lenkung durch Anreize statt Verbote, das könnte helfen die Verkehrswende schneller zu schaffen.

Was klingt wie Zukunftsmusik, wird Realität werden müssen!

 

 

 

 

Ladetechnologie E- Mobilität noch nicht ausgereift

Ladetechnologie für Elektroautos steckt noch in den Kinderschuhen, Ladeterminals technisch noch nicht ausgereift, so die ersten Beobachtungen des BUND.

Chinesische Hersteller haben sich andere Konzepte ausgedacht, eine Wechelstation für Batterien hat 20 Batterien frisch aufgeladen in Reserve. Der Wechsel der Batterie erledigt der Roboter in 3 Minuten. Er greift unter das Auto, schraubt den leeren Accu aus und innerhalb der Zeit von ca. 3 Minuten kann das Fahrzeug aus der "Wechselstube" mit neuem, voll geladenem Accu weiter fahren.

Immer auf dem neuesten Stand zu sein, das ist hier gewährleistet!

Wann kommt diese Technologie nach Deutschland? Oder anders gefragt, welche Technologie wird zukunftsweisend sein? Wir erwarten intelligente Lösungen, diese chinesiche ist eine. Vielleicht wird der bessere Industriestandart dieses mal aus China kommen?!

Wer möchte täglich den Accu aufladen? ist dies akzeptabel , wenn wir gewohnt sind vielleicht nur ein mal in 14 Tagen den Tank zu füllen. Nun müssen wir vielleicht täglich einmal, vielleicht gar mehrmals das Farzeug an die Steckdose stöpseln.

Sind wir bereit diesen Umstand zu akzeptieren?

Fragen über Fragen.

 

 

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der Weg zum BUND Friesenheim

BUND Friesenheim


Vogelbachstraße 12 77948 Friesenheim E-Mail schreiben Tel.: 07821-997627

BUND gegen Vielfalt bei Ladestationen (Elektroauto)

Friesenheim hat eine Elektrotankstelle am Rathaus. Wenig einladend die Technik. Wenn wir vom BUND feststellen müssen, dass der Elektrostecker der Tankstelle am Rathaus auf dem Boden liegt, dann können wir uns schon fragen, ob diese Technik und die dazugehörige Infrastruktur wirklich gut durchdacht ist.


Leider hat der Gesetzgeber versäumt für Deutschland und Europa eine einzige Steckerform vorzuschreiben. Das Chaos ist im Moment leider die Regel. An der Baden Baden BAB-Raststätte ist zum Beispiel eine Elektrosäule zum Aufladen des Autoaccus. Leider nur eine und diese hat drei verschiedene Stecker. Also kann bei gleicher Steckdose (in den wartenden Fahrzeugen) nur ein Fahrzeug die Pause nutzen zum Aufladen.

 

 

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