Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Friesenheim!

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BUND Ortsgruppe Friesenheim

Willkommen bei der BUND Ortsgruppe Friesenheim!

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich für den Schutz unserer Natur und Umwelt ein, damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Die Ortsgruppe Friesenheim unterstützt konkret Projekte zur Förderung des Natur-und Umweltschutzes zur Erhaltung und Wiederherstellung wichtiger Lebensräume für Fauna und Flora. Interessierte Bürger/innen, passive Mitglieder und aktive Umweltschützer/innen sind gleichermaßen bei uns willkommen. Kommen Sie einfach bei uns vorbei, schreiben eine Mail oder stöbern vorerst auf unserer Seite! Monatliche Treffen geben interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Chance ihre Themen zu besprechen. Die in der Regel monatlichen Treffen werden im Blickpunkt und in der örtlichen Presse bekannt gegeben

IAA Automobile müssen leiser und emissionsärmer werden!

IAA - BUND gegen Verschwender-Autos

Fliegen, eine notwendige Fortbewegugng?

Gerade zur Urlaubszeit wird Fliegen gerne von Politik, Industrie und kommunalen Vertretern des öffentlichen Lebens mit positiven Attributen hoch gelobt. Aber auch hier gilt es die zwei Seiten der Medallie zu betrachten.

Fliegen ist und bleibt umweltschädlich, ein Biokerosin ist nicht die Lösung, sondern weniger Flugbewegungen.

Jeder Start einer düsen getriebenen Maschine verursacht hohe Konzentrationen von Feinstaub, Stickoxiden und Wasserdampf. Einzelne Stoffe sind in Bodennähe ein zunehmendes Problem, Reizung der Atemwege, um nur eines zu nennen aber auch Verwirbelungen mit bioaktiven Stoffen in Flugplatznähe sind mit keiner "neuartigen Antriebstechnik" zu verhindern. Ozonwerte direkt hinter einem Flieger sind Reaktionszonen für Ozon, Sauerstoff  und bioaktiver Substanzen in der Luft (Stäube und aromatische Kohlenwasserstoffe)

In den hohen Luftschichten erzeugt der Abgasstrom der Flieger den "Verdunkelnugseffekt" einhergehend  mit einem Reflektionsschild für infrarote Stahlung aus Bodennähe, dies führt zu  einer Aufheizung der bodennahen Luftschichten mit all seinen Nachteilen.

Es ist wie in der Massenhaft genutzten Motorentechnik auf unseren Straßen, umweltverträglich wäre eine Halbierung des Verkehrs, nicht die Weiterführung bisheriger Verkehrskonzepte mit tonnenweise bewegter Masse im Individual- und Transportverkehr.

Fortbewegung ohne zusätzliche Massebewegung wäre eine Zukunftsvision, nicht die Neuerfindung oder Änderung der Motorentechnik.

Der ÖPNV erreicht eine Minimierung der bewegten Masse im Verhältnis zu den trensportierten Personen oder Waren, das ist seit der Industialisierung immer noch die Messlatte für den sinnvollen Umgang von Transport und dem  Einsatz der Primärenergie.

Öfter mal mit Zug und Bahn zu fahren ein Lösungsansatz und auf manche Reise verzichten und sich wirklich um das Naheliegende zu kümmern kann erholsam sein und gleichzeitig Emissionen verringern.

Machen Sie mit, je mehr Menschen, statt sich von Verlockungen leiten zu lassen, sich um die schönen Dinge in der Nähe kümmern, um so mehr ist gewonnen, verlieren werden wir alle, sollten wir diesen Weg nicht bereit sein zu gehen, da hat die Jugendbewegung recht.

BUND für Ausbau von Bahn- Rad und Busverkehr

Bequemlichkeit ist eine Last, schließlich sind fast die Hälfte der Fahrten in Friesenheim kurzfahrten unter 3 Km von A nach B. Bequem, aber mit all seinen Nachteilen.

Parkplatz, der nicht unbegrenzt vorhanden ist, Lärm und Unfallgefahr, Emissionen und Betriebskosten die steigen, körperliche Immobilität.

Nachteile sind vielfach größer als der Nutzen. Bequem zum Sport im Auto zu fahren um dann sich schwitzend dieser Tätigkeit hinzugebe, dabei wäre der Weg zu Fuß zur Sportstätte keine Überfoderung und für Lunge und Körper besser als Vorbereitung.

Schließlich kostn jeder gefahrene Kilometer auch richtig viel Geld, je nach PKW von 0,60 bis 1,5€ pro gefahrener Kilometer, alle Kosten eingerechnet.

Wer Brötchen zum Frühstück mit dem Auto kaufen geht, der zahlt einen hohen Preis dafür. Die Klimaveränderung wird von vielen, vielen Menschen verursacht, die sich so verhalten. der Einzelne ist zwar einkleines Problem, in der Masse aaber ist ein solches Verhalten schädlich für Klima und Artenreichtum.

Fahrrad Erledigunsfahrten machen Spass und entlasten die Umwelt und halten Fitt.

Busfahrten sind nicht immer einfach, koten viel Zeit und entschleunigen, sie kommen entspannt ans Ziel.

Bahnreisen ist bequem, allerdings nicht umsonst zu haben. Hier könnte sich noch was bewegen, für Kurzfahrten preiswertere Angebote wären ein Weg.

Machen Sie mit, Reden kann jeder, aber umweltbewußt zu handeln ist nicht immer einfach, aber vielfach leicht umzusetzen.

BUND bekämpft Gewässerverschmutzung

Die Welt ist klein, auch wenn um uns herum Vieles nicht rund läuft, auch hier direkt in unserer Gemeinde läuft manches nicht so rund, wie ein/e aufrichtiger Naturschützer/in es auf dem Wunschzettel hat.

Viele Jahre sind verstrichen und immer noch ist der Grundwasserbrunnen an der B3 zu sehr mit chemischen Stoffen belastet, sodass das Wasser nicht verwendet werden darf.

Für uns vom BUND geht die Strategie nicht auf nur darauf hin zu diskutieren oder es als Gegeben hinzunehmen, es muss gehandelt werden.

Wassereinzugsgebiete zu Trinkwasserquellen müssen besser geschützt werden, dies ist hier in Friesenheim nicht in Allem der Fall. Es mag sein, dass der Gesetzeslage entsprechend korrekt vorgegangen worden ist, dann aber liegt es an der Gesetzesvorlage.

Wer jetzt den "Schwarzen Peter" in der Hand hat ist unerheblich für den BUND. Wenn das Landrtatsamt korrekt vorgegangen ist, dann wäre das Regierungspräsidium zuständig. Wenn dieses keine Handhabe hat unsere Quelle korrekt zu schützen, dann ist der Landtag zuständig. Wenn dieser an Bundesgesetze gebunden sind, dann müssen auf Bundesebene die Gesetze zum Vorteil der Bevölkerung geändert werden. Die Bundesgesetzgebung ist zu unserem Schutz gestaltet worden, wurden Gesetze zu lasch abgefasst, so gehören sie korrigert, das ist die Aufgabe des Parlamentes, stetig nachzubessern, wenn es besser zu machen ist.

Wir vom BUND sind dran am Thema, vermutlich müssen dicke Bretter gebohrt werden!

Machen Sie mit kommen Sie zu uns und unterstützen Sie uns im Umweltschutz, auch der ist lebensnotwendig!

 

Mobilität und Umweltschutz, ein gordischer Knoten

Wer Umweltschutz und Klimaschutz will muss handeln, das Reden in unserem näheren Umfeld mit Kolleginnen/Kollegen, Freundinnen/Freunden, Verwandten - reicht nicht aus.

Handeln Sie!

  • Keine Flugreisen, das ist das Gebot. Seien Sie nicht feige und schreiten Sie zur Tat!
  • Weniger Fahrten mit dem Auto.
  • Mitfahrgelegenheit anbieten oder selbst Mitfahrgelegenheiten nutzen.
  • Freizeitaktivitäten ohne Auto organisieren oder Sammelfahrten anbieten.

Geredet wird viel, Politik glänzt mit Versprechungen und wenig Gesetzesiniativen die wirksam sind. Die Kerosinsteuer kann auch nur in Deutschland erhoben werden. Herr Verkehrsminister, bewegen Sie sich! Zu behauten das ginge nicht und würde Deutschland benachteiligen ist eine glatte Lüge.

Gelandet und gestartet wird von unseren Flugplätzen, jeder Flieger muss neu betankt werden und damit auch einen Beitrag leisten zum Klimaschutz. Das ist bis heute versäumt worden. Die Jugend hat recht, wenn sie mehr fordert, diese Demonstrationen zu missbrauchen für PR Aktionen einzelner Politiker ist beschämend!

 

 

Individualverkehr, heutige Verkehrskonzepte nicht Zielführend

Mobilität ist der Motor der Wirtschaft.

Waldsterben, Co² Emissionen, Stickoxydbelastung, viele Themen sind ganz eng mit der Mobilität verbunden. Der BUND stellt sich mit vielen Menschen der Region die Frage, läßt sich der Flächenverbrauch durch Mobilität, die Luftverschmutzung und die Ressoucenverschwendung vermeiden?

Wer ehrlich ist wird feststellen, dass eine Änderung, sofern sie umgesetzt werden kann, viele Jahre benötigt. Heutige Gesetzte, neue Anreize aber auch die Macht der Industrie und die Macht der Verbraucher/innen hemmen schnelles Handeln.

Den Kopf in den Sand stecken wird uns nicht weiter bringen. Straßenbau, Parkplatz Bereitstellung, Anlegen verbesserter Zu- und Ausfahrtwege aus den Wohnbereichen sollen den Verkehrsfluss verbessern. Die Konsequenz daraus ist aber, das Fahren wird zunehmen, Verlärmung und Zunahme der Emissionen sind die Folge. Es wird mehr gefahren je besser der Verkehr optimiert wird.

Die Zukunft wird sein, das Fahrzeuge nur noch mit otimaler Belegung auf die Strecke gehen dürfen. Fahrverbote für alleine Fahrende, besser, Vergünstigung für Fahrzeuge mit voller Asulastung. Ein Fahrzeug mit 4 Sitzplätzen, diese auch belegt, haben Vorrang und können in die Städte einfahren. Parkraum im innerstädtischen Bereich nur für "Taxifahrzeuge" mit Vollbelegung. Wer dagegen verstößt muss mehr zahlen, die anderen werden finanziell entlastet. Lenkung durch Anreize statt Verbote, das könnte helfen die Verkehrswende schneller zu schaffen.

Was klingt wie Zukunftsmusik, wird Realität werden müssen!

 

 

 

Ladetechnologie E- Mobilität noch nicht ausgereift

Ladetechnologie für Elektroautos steckt noch in den Kinderschuhen, Ladeterminals technisch noch nicht ausgereift, so die ersten Beobachtungen des BUND.

Chinesische Hersteller haben sich andere Konzepte ausgedacht, eine Wechelstation für Batterien hat 20 Batterien frisch aufgeladen in Reserve. Der Wechsel der Batterie erledigt der Roboter in 3 Minuten. Er greift unter das Auto, schraubt den leeren Accu aus und innerhalb der Zeit von ca. 3 Minuten kann das Fahrzeug aus der "Wechselstube" mit neuem, voll geladenem Accu weiter fahren.

Immer auf dem neuesten Stand zu sein, das ist hier gewährleistet!

Wann kommt diese Technologie nach Deutschland? Oder anders gefragt, welche Technologie wird zukunftsweisend sein? Wir erwarten intelligente Lösungen, diese chinesiche ist eine. Vielleicht wird der bessere Industriestandart dieses mal aus China kommen?!

Wer möchte täglich den Accu aufladen? ist dies akzeptabel , wenn wir gewohnt sind vielleicht nur ein mal in 14 Tagen den Tank zu füllen. Nun müssen wir vielleicht täglich einmal, vielleicht gar mehrmals das Farzeug an die Steckdose stöpseln.

Sind wir bereit diesen Umstand zu akzeptieren?

Fragen über Fragen.

 

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